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Heu­te waren wir das zwei­te Mal mit unse­rem neu­en Wohn­mo­bil unter­wegs. Nach einem schö­nen und ent­spann­ten Tag in länd­li­cher Idyl­le waren wir auf dem Heim­weg. Kurz nach dem Befah­ren der Auto­bahn und Beschleu­ni­gen mach­te sich ein selt­sa­mes Schleif­ge­räusch bemerk­bar und das WoMo konn­te nicht mehr beschleu­ni­gen. Also Warn­blink­an­la­ge an, raus auf den Pan­nen­strei­fen und aus­rol­len las­sen — wenns geht mög­lichst nahe an die nächs­te Not­ruf­säu­le. Warn­wes­te anzie­hen, Unfall­stel­le absi­chern und alles was lebt raus aus dem Auto und hin­ter der Leit­plan­ke in Sicher­heit brin­gen. So Not­ruf­säu­len sind echt prak­tisch. Man wird mit dem Not­ruf der Auto­ver­si­che­rer ver­bun­den und kann dann den Pan­nen­dienst sei­ner Wahl anfor­dern. Wei­te­rer Vor­teil: Die wis­sen ganz genau wo man steht und man kann sich evtl. umständ­li­che Weg­be­schrei­bun­gen spa­ren. Nach ca. einer hal­ben Stun­den, kam dann auch ein Abschlepp­un­ter­neh­men aus der Nähe im Auf­trag der gel­ben Engel und hat uns Hucke­pack genom­men — mit vol­ler Dis­co­be­leuch­tung. IMG_1279 Ers­te Dia­gno­se auf dem Werk­statt­hof: Spur­stan­ge oder Rad­la­ger defekt. Das soll­te ja dann nicht so schlimm sein.   Update: Lei­der war es doch kein Scha­den am Rad­la­ger oder der Spur­stan­ge. Nein, viel schlim­mer: Das Getrie­be ist defekt. Na pri­ma. Neu­es Auto gekauft und dann sowas. Um es abzu­kür­zen 😉 Der “Klei­ne” hat ein neu­es Getrie­be bekom­men und wir konn­ten ihn eine Woche spä­ter wie­der abho­len. Dann pla­nen wir mal direkt die nächs­te Rei­se und schau­en, ob dies­mal alles gut geht.