Reisen sonstiges

Das geht ja gut los

Heute waren wir das zweite Mal mit unserem neuen Wohnmobil unterwegs. Nach einem schönen und entspannten Tag in ländlicher Idylle waren wir auf dem Heimweg. Kurz nach dem Befahren der Autobahn und Beschleunigen machte sich ein seltsames Schleifgeräusch bemerkbar und das WoMo konnte nicht mehr beschleunigen.

Also Warnblinkanlage an, raus auf den Pannenstreifen und ausrollen lassen – wenns geht möglichst nahe an die nächste Notrufsäule. Warnweste anziehen, Unfallstelle absichern und alles was lebt raus aus dem Auto und hinter der Leitplanke in Sicherheit bringen.

So Notrufsäulen sind echt praktisch. Man wird mit dem Notruf der Autoversicherer verbunden und kann dann den Pannendienst seiner Wahl anfordern. Weiterer Vorteil: Die wissen ganz genau wo man steht und man kann sich evtl. umständliche Wegbeschreibungen sparen.

Nach ca. einer halben Stunden, kam dann auch ein Abschleppunternehmen aus der Nähe im Auftrag der gelben Engel und hat uns Huckepack genommen – mit voller Discobeleuchtung.

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Erste Diagnose auf dem Werkstatthof: Spurstange oder Radlager defekt. Das sollte ja dann nicht so schlimm sein.

 

Update:

Leider war es doch kein Schaden am Radlager oder der Spurstange. Nein, viel schlimmer: Das Getriebe ist defekt. Na prima. Neues Auto gekauft und dann sowas.

Um es abzukürzen 😉 Der “Kleine” hat ein neues Getriebe bekommen und wir konnten ihn eine Woche später wieder abholen. Dann planen wir mal direkt die nächste Reise und schauen, ob diesmal alles gut geht.

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